Grund- und Mittelschule Laufach
Grund- und Mittelschule Laufach

 

Abschlussklasse 2018

 

 

Die besten Abschlüsse erlangten Mücahit Tas (2,2), Sudenaz Ünal (2,0) und Karl Henkel (1,9), hier im Bild mit Klassenlehrerin Frau Fayolle und

Schulleiterin Frau Bachmann.

 

 

Sehr erfolgreich schlossen die Schülerinnen und Schüler der Mittelschule Laufach die 9. Klasse in diesem Schuljahr ab. Viele konnten sich bei der Verteilung der Abschlusszeugnisse am Donnerstagabend über den Qualifizierenden Abschluss der Mittelschule freuen. Auch die Situation ab September ist für alle Schüler erfreulich. Sieben Schülerinnen und Schüler beginnen dann eine betriebliche, drei eine schulische Ausbildung, neun wollen weiter in die Schule gehen, fünf davon im M-Zweig ihren Mittleren Abschluss erlangen.

Alle haben gezeigt, dass sie für ihr Leben Verantwortung übernehmen und es aktiv gestalten wollen.

Dafür wünschen wir allen von Herzen „Gutes Gelingen!“.

 

Jahresabschlussfeier der 5. und 6. Klasse 2018

 

 

„Und was wir alleine nicht schaffen,
das schaffen wir dann zusammen.
Nur wir müssen geduldig sein,
dann dauert es nicht mehr lang.“

(Philippe Van Eecke / Tony Wolz / Xavier Naidoo)

 

 

Das mit der Geduld war einfacher gesagt als getan. Schließlich galt es bei dem Wandertag der 5. und 6. Klasse, verschiedene Aufgaben zu lösen, bei denen man gut zusammenarbeiten musste. Gar nicht so einfach, alle Gruppenmitglieder auf die andere Seite eines riesigen Spinnennetzes zu befördern, wenn jedes Feld nur von einer Person genutzt werden darf, oder den König der gegnerischen Mannschaft im Kubbspiel zu schlagen. Auch bei „Jugger“, einer modernen Sportart, bei der es darum geht, Tore zu erzielen und bei „Stratego“ mussten gemeinsam Pläne geschmiedet werden.

Dennoch wurde allen schnell klar, dass sie zusammenarbeiten müssen, um bei den Team- und Kooperationsspielen zu bestehen. Gerade diese Gemeinschaftserlebnisse begeisterten die Schülerinnen und Schüler, aber auch die Klassenleiterinnen und Herrn Völker-Staab. Zudem organisierten die Klassen ein leckeres Frühstücksbuffet, an dem sich alle zwischendurch stärken konnten.   

 

Girlsday und Boysday 2018

 

Am Donnerstag den 26.04.2018 war ich von 8:30 bis 16:00 bei einem Immobilienmakler in Goldbach. An diesem Tag hat mich die Mitarbeiterin Emily Stock betreut.

Als Erstes fuhr ich mit zu einer Baustelle. Im Anschluss fuhren wir zu einem Rohbau und schauten zu, wie Feuermelder installiert wurden. Danach zeichnete ich einen Bauplan am Computer. Im Anschluss schrieb ich einen Kaufvertrag, ebenfalls am Computer.

Es war ein aufregender Tag. Alle waren sehr nett und freundlich.   

 

Leni Hornung

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Am Donnerstag den 26.4.18 war Girls Day.

Um 6.15 Uhr wurde ich von einem Firmenauto der Firma Theo Albert Bau abgeholt. Zuerst fuhren wir nach Waldaschaff ins Lager und dann ging es auf die Baustelle nach Goldbach.

Ich durfte den Kran bedienen und durfte auch damit fahren. Ich mörtelte Schlitze zu und außerdem stellte ich selbst Kleber her.

Das alles hat mir sehr viel Spaß gemacht. Bei einer Reparatur eines Kranes schaute ich auch zu. Um 17 Uhr fuhren wir wieder ins Lager und luden das Auto aus.

Zum Schluss tranken wir noch ein Feierabendgetränk!

Ich hatte einen erlebnisreichen Tag!!

Ich ging zu Theo Albert Bau weil mich der Beruf Maurer interessierte.

 

Emelie Pechan

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Ich ging am Donnerstag den 26.4.18, am Boy’s and Girl’s Day in einen Friseursalon in Hösbach. Er heißt „belle femme by Dilek“.

Ich ging zu diesem Friseur, dass ich erkenne, was die Frauen in diesem Beruf machen und für die Zukunft, ob der Beruf für mich gut ist.

Zuerst lernte ich alle Mitarbeiter kennen. Dann kehrte ich die Haare vom Boden auf, später wischte ich Schränke mit einem Lappen aus.

Ich wurde sehr gelobt, weil ich gut gearbeitet habe.

Außerdem bekam ich einen Gutschein, wenn ich das nächste Mal die Haare schneiden lassen will, ist es für mich umsonst.

Der Tag hat mir sehr viel Spaß gemacht.

 

Ahmet Eker
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Am Donnerstag, den 26.4.18 ging ich zur Veranstaltung Boys Day in den Friseursalon „Haarmeister“. Dort betreuten mich 5 Mitarbeiter von 9 bis 16 Uhr.

Ich ging zum Friseur, um einen typischen Frauenberuf besser kennen zu lernen. Ich musste Haare kehren, Kaffee für die Kunden machen, und Handtücher falten. Einer Kundin durfte ich sogar die Haare waschen.

Nach der Arbeit um 16 Ihr kaufte mir die Chefin eine Pizza und fuhr mich auch noch nach Hause.

Ich fand den Tag anstrengend aber auch schön, weil ich viel zu tun hatte, was mir Spaß gemacht hat.

 

Ben Brunner

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Am Donnerstag den 26.4.2018 ging ich mit Herrn Braun in die Autofirma Peter Grampp in Lohr.

Ich war dort wegen der Veranstaltung Girls/Boys Day.

Zuerst nahm ich Ersatzteile aus dem Regal und gab sie den Mechanikern in einer Kiste.

Danach gab ich Teile Nummern im Computer ein und bestellte sie.

Später musste ich auch Sachen in die Schränke einsortieren.

Am Ende saß ich an der Information und nahm Autos, die zur Repariert mussten, an.

Es war ein lehrreicher Tag und es hat viel Spaß gemacht, den Beruf des Teiledienstberaters kennenzulernen.

Emely Braun

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Am Donnerstag den 26.4.2018 ging ich zum Kindergarten in Sailauf. Es betreuten mich viele Erzieherinnen.

Der Tag begann dort für mich um 8:30Uhr.

Als erstes ging ich mit den Kindern zum Frühstücken.

Danach liefen wir zusammen in die Turnhalle zum Morgenkreis.

Dort wurden Lieder gesungen und Geschichten erzählt. Anschließend gingen wir in den Hof.

Zunächst spielte ich mit einigen Kindern Fußball. Aber Viele Kinder wollten Laufrad und Dreirad fahren, deshalb musste ich die Fahrbahn sauber kehren. Zuletzt spielte ich mit Kindern im Sandkasten. Um 14:00 Uhr hatte ich Feierabend.

Es war schön, aber es ist  kein Beruf für mich.


Leon Schachner

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Am Donnerstag dem 26.4.18 ging ich während des Boys Days nach Sailauf zum Frisör Haarschlösschen.

Um 9:30 fing ich an zu arbeiten.

Ich brachte den Kunden den Kaffee oder ein Wasser. Ich kehrte die Haare der Kunden auf.

Ich machte die Pinsel und Farbschalen sauber. Ich mischte mit Yasmine die Farbe.

Als die Milch leer war holte ich zwei Packungen beim Metzger.

Danach ging ich an die Theke ans Telefon, als ein Kunde anrief, um einen Termin auszumachen. Die Kunden fanden, dass ich sehr gut mitgearbeitet hatte und gaben mir 3,50 Euro Trinkgeld.

Nach der Arbeit bekam ich einen Schnitzelweck zum Mittagessen.

Die Chefin Iris fand auch, dass ich gut gearbeitet habe und deshalb bekam ich einen gratis Haarschnitt.

Um 14 Uhr durfte ich Feierabend machen und mein Papa holte mich ab.

 

Thomas Freund
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Boys Day am 26.4.18

-Arbeitszeit 9:30 Uhr bis 15:30

-Arbeitsort (wo)Lackiererei GVL GMBH, Gewerbegebiet 19,63846 Laufach

-Tätigkeit (was) Ich sortierte Zeitnachweise

-Ich bearbeite die Ablage.

-Ich räumte die Küche auf.

 

Meine Reflexion

-Es hat mir gut gefallen: ich konnte in den Tagesablauf einer Bürokauffrau bzw. Industriekauffrau reinschnuppern.

-Alle Mitarbeiter waren sehr hilfreich und nett zu mir.

 

Mert Kirkaya

 

 

Markterkundung der 7.Klasse am 26.Juni bei tegut

 

Wie ein Markt organisiert ist, das wollten Schüler der 7.Klasse bei einer Markterkundung im Laufacher tegut erfahren. Vieles ließ sich durch Beobachten und Vergleichen selbst herausfinden. Dazu hatten die Schüler jeweils einen Mustereinkaufszettel, mit dem sie sich durch das Sortiment des tegut Marktes arbeiten sollten. Preisvergleiche und Präsentation der Artikel waren dabei der Schwerpunkt.
Zur Organisation des Marktes, zum Personal, zu Lieferanten, zur Kundschaft und zu vielen anderen Fragen gab uns der Marktleiter Herr Ils anschließend geduldig Auskunft.
Wir bedanken uns ganz herzlich für die Bereitschaft uns "schnuppern" zu lassen und für die aufgewendete Zeit.

 

 

 

 

Schnuppertag an der Mittelschule

 

Am Donnerstag, 19.06.2018 erhielten die Viertklässer aus den Grundschulen Laufach und Sailauf die Gelegenheit, sich ihre Mittelschule genauer anzuschauen. Nach der Begrüßung wurden die Jungen und Mädchen von ihren Tutoren aus der 7. oder 8. Klasse durch das Schulhaus begleitet. An mehreren Stationen lernten sie die Schulart mit ihren Besonderheiten kennen. In der Abschlussrunde waren sich alle einig, dass es ein gelungener Vormittag war.

Ein großes Dankeschön geht an die Tutoren aus den 7. und 8. Klassen, die auch im September Ansprechpartner bleiben:   Celina, Paul, Simona, Aliya, Vanessa, Lea (Klasse 7) und Mizgin, Yasmin, Emely, Rojin, Florian, Luisa (Klasse 8). Ihr habt das wirklich toll gemacht!

 

 

 

Bilder von der Abschlussfahrt der Klasse 9a nach London

Vorlesewettbewerb des Deutschen Buchhandels 2017/18

Emily vertrat als beste Vorleserin aus der 6a unsere Schule beim Kreisentscheid am 20. Februar 2018 im Bibliothekszentrum in Hösbach. Sie las der Jury aus dem Buch von Tanya Stewner Alea Aquarius, Verlag Oettinger, eine ihrer Lieblingsstellen vor. Leider gewann sie nicht, aber ganz nach dem olympischen Grundprinzip „Dabeisein ist alles“ sind wir trotzdem sehr stolz auf sie.

 

Zwei Tage mit der GbF - Die Potenzialanalyse

Unsere Klasse 7a wurde am Mittwoch, dem 7.2 und Donnerstag, dem 8.2 von der Gbf besucht.
Fünf Mitarbeiter haben uns beobachtet, um unsere Fähigkeiten einzuschätzen.

Als erstes haben wir uns vorgestellt, dann wurden wir in Gruppen aufgeteilt und uns wurde gesagt was uns in den nächsten Tagen erwartet.
Unsere erste Aufgabe hieß „Schiffbruch“: Uns wurden 15 Dinge zur Verfügung gestellt, wir durften aber nur acht Dinge in unserem Rettungsboot mitnehmen.
Die zweite Aufgabe hieß „Leonardobrücke“. Wir bekamen Holzstäbe, um sie mit Hilfe eines Bildes nachtzustellen. 
die dritte Übung hieß „Stuhlkipp“: Wir bildeten einen Stuhlkreis mit gekippten Stühlen. Dann mussten wir geleichzeitig die Plätze wechseln, ohne dass die Stühle umkippen.
Beim „Zirkeltraining“ mussten wir vier Aufgaben in jeweils fünf Minuten lösen.
Am nächsten Tag fingen wir damit an uns eigenen Süßwaren zu erfinden und sie zu präsentieren. Die letzte Aufgabe war schließlich „Domino“. Wir mussten die Steine in einem Muster aufstellen, sie sollten auf einem Schlag umfallen.  
Nach jeder Aufgabe mussten wir eine Selbsteinschätzung bearbeiten.
Am Nachmittag gab es für jeden Schüler noch ein Rückmeldegespräch von den Betreuern der GbF.

 

Geschrieben von:     Aliya, Simona, Lea, Celina.

 

 

Berufsorientierungspraktikum der Klasse 7a

Vom 27.-31. März fand in der GbF (= Gesellschaft für berufliche Förderung) in Aschaffenburg / Strietwald die erste Woche des Berufsorientierungspraktikums statt.

 

Von den drei angebotenen Berufsfeldern Hotel / Gaststätten – Wirtschaft – Holz konnten sich die Schüler zwei aussuchen und beschäftigten sich intensiv mit ihrem gewählten Bereich.

 

Im Bereich Holz wurden verschiedene Spiele („Vier gewinnt“ – dreidimensional, „Tictactoe“) sowie eine Handycouch („…voll cool…“) hergestellt. 

 

Im Bereich Hotel / Gaststätte wurden leckere Pizzarollen gebacken – einige gerieten jedoch ausgesprochen scharf!!!

 

Im Bereich Wirtschaft gefiel es den SchülerInnen besonders gut, dass sie einen Reiseprospekt (London – Dresden – München …)  mit PowerPoint erstellen durften – ihre Phantasie kannte nahezu keine Grenzen.

 

 

Obwohl die Arbeitstage lang waren und alle erst am späten Nachmittag zuhause waren, empfanden die Schüler das als abwechslungsreich und bereichernd.

 

Vom 19.-23. Juni findet die zweite BOP-Woche statt.

 

 

Woche des guten Stils für die Klassen sieben bis neun

Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance“ –

Unter diesem Motto stand ein Baustein unserer Benimmtage.
Welchen Eindruck hinterlasse ich als Person?
Welche Rolle spielen Kleidung, Gang, Haltung, Gestik und Mimik und andere Dinge?
Wie steht es mit der Hygiene?
Am Schluss dieses Bausteins konnten sich die Schüler in sportlicher und festlicher Kleidung erproben.

Vor allem die Fotos und das ungewohnte Auftreten in schicker Kleidung machten viel Spaß und sorgten für Erheiterung.

Ein Tag unserer „Woche des guten Stils“ war dem Thema  Am Tisch“  gewidmet.

Die Schülerinnen und Schüler lernten wie man einen Tisch festlich deckt und durften dann ein dreigängiges Menü verspeisen. Dazu hatten wir Gäste eingeladen, die uns eine Rückmeldung darüber gaben, ob die wichtigsten Tischregeln beim Essen befolgt wurden.
Obwohl man sich ein bisschen konzentrieren musste, alles richtig zu machen, hatten alle viel Spaß und die Gäste waren sehr angetan von den guten Manieren unserer Schüler. Danke sagen wir dem Förderverein, der uns bei der Finanzierung.

Unsere Gäste waren Frau Bachmann, Herr Michelchen und Frau Keller.

Gute Umgangsformen in verschiedenen Gesprächssituationen

 

In spielerischer Form und kleinen Filmsequenzen erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler die wichstigsten Regeln, die man in Gesprächssituationen beachten muss. 
Abstand zum Gesprächspartner, höfliche Gesprächseröffnung, passender Umgangston und vieles mehr müssen stimmen, damit man sich auch in neuen Situationen wie z.B. einem Vorstellungsgespräch sicher zurechtfindet. 

 

Wandertag ins Eis

11.11.2016

 

Kein Faschingsscherz, aber trotzdem sehr lustig war der diesjährige Wandertag der Mittelschule in die Eishalle Aschaffenburg.

Viele Neulinge konnten sich nach zwei Stunden auf dem Eis schon recht passabel fortbewegen. Die "Profis" aus den höheren Klassen zeigten ihnen wie es geht.

 

Erntedank

„Am Erntedankfest bedanken wir uns dafür, dass es uns gut geht und wir immer genug zu essen haben.“
Das wussten schon die Grundschüler, als sich die gesamte Laufacher Schule am Freitagmorgen in der Aula versammelt hatte. Alle Klassen hatten Lebensmittel gespendet und so war der Tisch reich gedeckt, den Frau Geyer-Drechsler mit ihren Schülerinnen und Schülern aufgebaut hatte.

Nach einer kleinen Andacht lernten die Kinder und Jugendlichen Herrn Beck kennen, der die „Lohrer Tafel“ organisiert und die Spenden für seine Kunden gern nach Lohr transportieren wollte, um sie dort an die zu verteilen, die sich sonst nicht genug zu essen kaufen könnten.

Er erklärte den Schülerinnen und Schülern wie die Tafeln funktionieren und wer dort einkaufen darf. Alle waren überrascht, dass es im reichen Deutschland etwa 1,5 Millionen Menschen gibt, die die Tafeln für ihr tägliches Brot brauchen.

Wir freuen uns alle, dass wir ein wenig Hilfe leisten konnten.

Stadterkundungsrallye der 6. und 7. Klassen in Aschaffenburg

Am 11.07.2016 machte die Klasse 6a eine Stadterkundung in Aschaffenburg. Zuerst wurden wir in Dreier- bis Vierergruppen aufgeteilt und bekamen pro Gruppe zwei Stadtpläne und eine Liste der Ziele, die wir fotografieren sollten.
Dann ging es los. Als erstes suchten wir den Ludwigsbrunnen. Wir studierten erstmal die Stadtpläne und fragten dann viele Leute. Es ist wirklich verwunderlich, wie wenige Leute sich in Aschaffenburg auskennen. Jeder sagte etwas anderes und schließlich fotografierten wir den falschen Ort. Danach waren wir auf der Suche nach der Klosterruine im Schöntal, die wir zum glück sehr schnell fanden.
Insgesamt fanden wir folgende Ziele: Klosterruine, Stiftskirche, Stadttheater, Rossmarkt 19 (Colossal) und die Agentur für Arbeit.
Andere Ziele wie die Stadtbibliothek oder das Theoderichstor schaffte unsere Gruppe nicht mehr.
Nach zwei Stunden trafen sich alle Gruppen wieder am blauen Klavier.Anschließend bekamen wir alle ungefähr eine halbe Stunde Freizeit zum Shoppen in der City-Galerie und fuhren danach alle nach Hause zurück.

Schullandheim Volkersberg 2016 - Klassen 6a und 7a

Das Hüttendorf

Es gibt dreieckige Hütten. Das Gemeinschaftshaus und die Toiletten sind nebeneinander. Dazwischen gibt es zwei Volleyballfelder, eines davon ist ein Beachvolleyballfeld, das andere ist einen Rasenfeld. Es gibt ein großes Fußballfeld, eine Tischtennisplatte, zwei Feuerstellen und einen Tischkicker. Die Lehrer kontrollierten täglich die Hütten der Schüler und wir mussten abwechselnd Küchendienst und Tischdienst machen. Man bekam Muggelsteine, wenn man etwas Gutes getan oder seine Hütte sauber aufgeräumt hatte.

Spielenachmittag

Gleich am 1. Tag spielten wir bei Sonnenschein Spiele wie z.B. Tauziehen, Body-Check, Wasserstaffel, Sandsack werfen ....

Wir wurden in Gruppen aufgeteilt und mussten viele Gemeinschaftsaufgaben zusammen lösen. Die Gruppen wurden gut aufgeteilt und deswegen hatten wir viel Spaß dabei, aber dennoch war es sehr heiß und deswegen waren die Spiele schwer zu lösen. Nachdem wir mit den Spielen fertig waren bekamen die Gewinner Muggelsteine.

Fahrt nach Fulda, Planetarium und Stadtbummel

Als erstes liefen die Klassen 6a und 7a um 9:00Uhr zu der Bushaltestelle von dem Haus Volkersberg. Wir fuhren ungefähr eine halbe Stunde. Als wir am Stadtschloss in Fulda ankamen, gingen wir zum Planetarium, wo wir von einem Vorführer empfangen und in einen Raum geschickt wurden.  Anschließend erzählte er uns etwas über unser Sonnensystem. Wir schauten uns einen 360°-Film an. Danach gingen wir wieder raus und liefen in die Innenstadt von Fulda. Wir machten einen Treffpunkt aus, teilten uns in die verschiedensten Gruppen ein. Dann gingen wir los in die Einkaufzentren oder sahen uns die Stadt Fulda mal genauer an. Nach einer halben Stunde versammelten wir uns am Treffpunkt, stiegen in unseren Bus ein und fuhren anschließend zur ...

Wasserkuppe

Wir kamen mit dem Bus an und machten gleich ein Gruppenfoto . Danch durften wir uns erstmal umschauen..Es gab viele verschiedene Fahrgeschäfte, aber man musste sich immer für eine neue Fahrt eine neue Karte kaufen.14 Schüler haben  Karte bekommen, mit der sie eine Stunde lang alle Fahrgeschäfte  fahren  konnten. Das war wesentlich besser. Es gab eine Sommerrodelbahn, Teppichrutschen, Überschlag-Karussell, eine Teppichrutscheund vieles mehr. Wir hatten bis zum späten  Nachmittag 3 Stunden  Zeit  uns zu vergnügen. Danach sind wir mit dem Bus in das Hüttendorf gefahren damit wir pünktlich  zum Abendessen wieder da waren.               

Hochseilgarten

Es gab im Hochseilgarten drei Stationen:
Die erste Station war eine Riesenschaukel, bei der man bis zu einer selbst bestimmten Höhe hochgezogen wurde. Jeder durfte entscheiden, wie weit oben er ausgeklinkt werden wollte und wie hoch er dann schaukeln konnte.
Die zweite Station war ein Pfahl, den man besteigen musste. Dann musste man einen Schritt ins Leere machen. Natürlich war man (wie bei allen Stationen) gesichert.
Die dritte Station war ein Partnerpacours, wo man durch Partnerarbeit an einem Klettergerüst hoch kommen musste, um am Ende eine Glocke zu läuten.

Menschentischkicker
Beim Menschentischkicker gibt es zwei Teams, die gegeneinander antreten. Man muss die Hände an die Stange halten. Wenn jemand die Stange loslässt, ist es so wie ein Foul in einem normalen Fußballspiel. Man darf sich auch nicht auf die Stangen legen oder sich abstützen. Es gab ein  Turnier mit fünf Mannschaften die alle gegeneinander antraten.

Gipsmasken/ Batikhemden/ Wappen

Wir haben Gesicht oder Hand mit Vaseline eingecremt, geschnittene Gipsstreifen in Wasser eingetunkt und auf die Hand oder Gesicht gelegt. Der Gips wird dabei verrieben. Wenn er getrocknet ist, kann man ihn vorsichtig abziehen und bemalen.

Wir hatten ein weißes Baumwoll- T-Shirt und machten Knoten in die T-Shirts. Danach mussten wir eine bestimmte Farbe herstellen. Die T-Shirts wurden ca. 60min in die Farbe eingelegt. Wenn sie fertig sind muss man sie auswaschen.

Wir haben Wappen für unsere Hütten gemalt. In  jeder Gruppe haben wir ein Wappen entworfen. Wir konnten uns eigene Formen ausdenken.

Wir haben dann noch unsere Namen auf die Wappen geschrieben und diese an unseren Hütten geklebt.

Schwimmbad

Am Donnerstag waren wir im Schwimmbad Sinnflut. Es gibt vier Becken im Schwimmbad und  vier Startblöcke.

Es gibt zwei kleine  Wasserrutschen und eine Tunnelrutsche. Im Schwimmbad gibt es ein Essbereich und ein Kletterbereich.

Viel Spaß hatten wir auf dem 3-Meter-Sprungbrett.

Am Ende warteten wir auf dem Bus der uns in die Nähe der Hütten am Volkersberg brachte.